Taking Lens

Das Hauptobjektiv einer Kamera, durch das tatsächlich belichtet wird. Unterscheidet sich vom Sucherobjetiv bei Zweiäugigen.

Lexikon: taking-lens

Technische Details

Taking Lenses verfügen über Brennweiten von 8mm (Fisheye) bis 2000mm (Super-Telephoto), wobei Standard-Brennweiten zwischen 25mm und 85mm für 35mm-Film liegen. Die Lichtstärke reicht von f/0.7 (Zeiss-Objektive für Kubricks "Barry Lyndon") bis f/22 bei Zoom-Objektiven. Professionelle Cine-Objektive besitzen T-Stop-Markierungen statt F-Stop-Werten, die den tatsächlichen Lichttransmissionswert angeben. Moderne Taking Lenses für digitale Kameras müssen Auflösungen bis 8K (7680×4320 Pixel) scharf abbilden und arbeiten mit Sensoren von Super16 (12,52×7,41mm) bis VistaVision (37,72×25,17mm).

Perspektive

(1 von 3 freigeschaltet)

Produzent

Hochwertige Taking Lenses kosten 15.000-40.000 Euro pro Stück, deshalb miete ich komplette Objektivsätze für 800-1.500 Euro täglich. Die Wahl zwischen Zoom- und Festbrennweiten beeinflusst die Drehgeschwindigkeit erheblich – Zooms sparen Zeit, Festbrennweiten erfordern mehr Kamera-Repositionierung und damit längere Drehtage.

Mehrsprachig

(1 von 6 Sprachen)

Spanisch (ES)

Objektiv-Satzstelle: Technik beim Filmdreh, bei der das Objektiv so positioniert wird, dass es exakt die geplante Bildkomposition einfängt. Essentiell für Continuity und Bildgestaltung.

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